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Abmahnung Waldorf, was nun? |
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Eine Abmahnung Waldorfist eine unerfreuliche Überraschung im Briefkasten. Denn dies ist immer zwangsweise immer mit hohen Kosten verbunden. Doch man sollte nicht den Kopf in den Sand stecken und sie einfach ignorieren. Es gibt Mittel und Wege sich gegen Abmahnungen zur Wehr zu setzen und die Kosten zu verringern, wenn man es richtig angeht.
Ganz wichtig bei einer Abmahnung Waldorf ist, dass man diese nicht ignoriert und hofft, dass sich das Problem von selbst erledigt. Das hat vor einigen Jahren noch funktioniert, führt heute aber nur zu einer einstweiligen Verfügung, die schnell noch viel teurer wird. Bekommt man eine Abmahnung, sollte man zuerst prüfen, ob diese Bestand hat.
Das ist natürlich in den meisten Fällen so, aber auch hier kann man die Kosten verringern, indem man mit einer modifizierten Unterlassungserklärung antwortet, die hinreichend strafbewehrt ist. Denn die Forderungen der Abmahnanwälte sind in den meisten Fällen deutlich überzogen. Bei vergessenen Urhebernachweisen, kann man die Kosten auch reduzieren, denn die Strafe für einen fehlenden Urhebernachweis ist deutlich geringer, als wenn man das Urheberrecht verletzt und das Bild ohne Autorisierung verwendet hat.
Auf jeden Fall sollte man sich Hilfe von einem erfahrenem Anwalt holen, der sich mit dieser Thematik auskennt. So kann man sicher gegen eine Abmahnung vorgehen und so viel Geld sparen. Auch ungerechtfertigte Mehrfachabmahnungen können angefochten werden und durch eine modifizierten Unterlassungserklärung kann man Folgeabmahnungen entgegenwirken.
Es gibt also Möglichkeiten sich gegen eine Abmahnung Waldorf zu wehren. Man muss nur wissen, wie man dagegen vorgehen kann und sich gegebenenfalls Hilfe von kompetenten Anwälten holen. Einfach eine Abmahnung zu ignorieren, führt heute nicht mehr zu dem gewünschten Ergebnis und wird Situation nur noch verschlimmern. |
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